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Raum+Schall setzt Meilenstein aus Licht und Farben in Bowlingarena Flensburg

Mit einem  außergewöhnlichen Raumkonzept sorgt die Bowling Arena (BOA) Flensburg für Aufsehen bei Besuchern und Gästen. Den weiträumigen  Charakter der Anlage unterstreicht eine umfassende Licht- und Tonarchitektur, die den Anspruch der BOA als derzeit modernstes Familien-und Freizeitzentrum in Norddeutschland unterstreicht.

Verantwortlich für Planung und Ausführung  der audiovisuellen Effekte der Anlage ist Raum+Schall (RpS). Das Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen aus dem pfälzischen Kirrweiler gehört zu den führenden Anbietern von professionellen Licht- und Ton-Installationen auf Eventflächen und in der Verkaufsförderung.

Bei dem Entwurf des Raum-Konzeptes für die 3.000 qm große BOA hatte sich RpS-Chefplaner Markus Lienhart unter anderem für den Einsatz von so genannten LED-Bars und großflächigen Projektionswänden entschieden. Durch die Montage der farbvariablen LED-Leisten hinter den Scoring-Monitoren oberhalb der Anlauffläche ist es gelungen, Verlauf  und Pindecks der 20 Brunswick-Bahnen in ein homogenes Lichtbad zu tauchen, das Bahnen und Spielverlauf auch optisch in das gewählte Event- und Show-Programm integriert.

Abhängig von dem jeweiligen Anlass betont die eingesetzte Licht-, Ton- und Veranstaltungstechnik das angenehme Raumgefühl, das die Gäste der Bowlingarena zu allen Tageszeiten begleitet. Besonderen Wert hatten die Planer dabei  auf die technische Realisierung eines möglichst breiten Spektrums parallel angebotener Veranstaltungen gelegt: Durch eine zentrale Steuerung können 23 Zonen der BOA zeitgleich mit unterschiedlichen Audio-Programmen versorgt werden. So ist es denkbar, individuelle Klang-Erlebnisse etwa für eine Geburtstagsfeier auf der Bowlingbahn bereit zu stellen während der Eventraum  gleichzeitig von Tagungs-Gruppen genutzt wird,  das Restaurant mit einem Familienbrunch lockt und dezente Launch-Musik zu einer konzentrierten Partie  Billard an den acht Tischen im Obergeschoss der BOA einlädt.

IMA 2012: Dienstleistungskonzept aus einer Hand stößt auf Zustimmung der Automaten-Branche

Eine durchweg positive Bilanz der Internationalen Fachmesse für Unterhaltungs- und Warenautomaten (IMA 2012) zogen Markus Lienhart, Jan-Oliver Hoops, Jürgen Beckmann und Guido Schwartz. Zahlreiche „gute Gespräche“ hätten während der vier Messetage gezeigt, dass das neue Standkonzept aufgegangen sei, fasst Lienhart zusammen. Bei der IMA hatten die vier Unternehmer erstmals ein gemeinsames Paket der wichtigsten Dienstleistungen für die Planung und Wertsicherung von Spielstätten und Bowlinganlagen vorgestellt. Als Zulieferer der Unterhaltungs-Branche, etwa für Brunswick-Bowlingbahnen (Jan-Oliver Hoops), durch audiovisuelle Objekteinrichtung  (Raum+Schall, Markus Lienhart), Billardtische und Zubehör (Billard-Beckmann) und Kassenlösungen (GastroVision GmbH, Guido Schwartz) sei es bei der IMA 2012 vor allem darum gegangen, gemeinsam  mit der Branche Flagge zu zeigen und ein Zeichen in Richtung Brüssel und Berlin zu senden.

Mit der Neuordnung des Glücksspiel-Staatsvertrages habe die Politik eine ganze Branche in Bedrängnis gebracht, bestätigt Harro Bunke, Geschäftsführer des Bundesverband Automatenunternehmer e.V. Bei den Inhalten der Novelle geht es unter anderem darum, die Entfernung von einer Spielstätte zur nächsten festzuschreiben. In der geplanten Form bedeute diese Entzerrung das Aus für den überwiegenden Teil der Spielhallen in Deutschland. Dabei seien über 70.000 Arbeitsplätze in Gefahr. Rund 100.000  Stellen seien gefährdet, rechne man die absehbar rückläufige Auftragslage bei Betrieben zuliefernder Geschäftszweige hinzu, so Bunke und zitiert den Vorsitzenden des Rechtsausschusses im Deutschen Bundestag, Siegfried Kauder (CDU). In seinem Grußwort zur Eröffnung der Messe hatte dieser von einem „unanständigen“ Vorgehen der Politik gesprochen, das – so die Ansicht des studierten Juristen – im Widerspruch zur deutschen Verfassung stehe.

Tatsächlich betreffe die Gesetzesnovelle ausschließlich privatwirtschaftliche Spielhallen-Unternehmen, erklärt Harro Bunke. Interessant sei, dass die Argumente der Gesetzesbefürworter zwar darauf zielten, die mutmaßlich grassierende Spielsucht im Lande einzudämmen, dass die vorgesehenen Beschränkungen aber weder für staatliche Spielcasinos noch für die staatlichen Lotto- und Toto-Gesellschaften gelten. Nicht betroffen sei auch die geplante Legalisierung von  Sportwetten für private Anbieter, die ab dem kommenden Jahr im Internet zugelassen werden sollen.

„Das ist eindeutig ein Signal in die falsche Richtung“, so Sascha Blodau, einer der Geschäftsführer der Berliner Bally Wulff Games & Entertainment GmbH: „Das Geschäft mit Geld-Gewinnspielgeräten funktioniert, weil Menschen schon immer ein Bedürfnis nach dieser Art der Unterhaltung hatten.“ Blodau unterstreicht, dass der – im Zusammenhang mit der Novelle des Glücksspiel-Staatsvertrages beschworene – Konsumentenschutz längst schon fest in den Spielautomaten programmiert sei. „Der höchstmögliche Gewinn, der maximale Verlust je Stunde sowie feste Spielpausen sind vom Gesetzgeber genau vorgeschrieben“, so Blodau.

Statistiken belegen, dass Spielhallen-Besucher rund elf Euro je Stunde in ihr Spielvergnügen investieren. Im Gegenzug winke die Hoffnung auf einen Gewinn in Höhe bis 500 Euro. Mit dem Aus für die privatwirtschaftliche Automatenbranche werde der natürliche Spieltrieb verstärkt im Internet befriedigt und somit jeder sozialen und behördlichen Kontrolle entzogen. „Wahrscheinlich zur Freude der Befürworter des neuen Staatsvertrages“, mutmaßt Blodau, denn der Glückspielstaatsvertrag trage in erster Linie dazu bei, das staatliche Monopol zu schützen und Geld in die notorisch klamme Staatskasse zu spülen – „Wer kontrolliert wie viel Geld die Menschen beim Online-Poker und bei Sportwetten im  Internet lassen“, fragt Blodau – die Frage nach den Folgen aber werde in der öffentlichen Diskussion bewusst ausgeklammert.

„Fatal an der aktuellen Situation ist auch die Unsicherheit, mit der die Politik den Bürger alleine lässt“, ergänzt Markus Lienhart. Es könne über ein Jahr vergehen bis die Europäische Union über eine verbindliche Rechtsvorlage entschieden habe, erst danach seien die Bundesländer in der Pflicht, jeweils eigene Interpretationen auf Grundlage der EU-Entscheidung zu formulieren. „Eines Tages werden wir in den 16 deutschen Bundesländern 16 unterschiedliche Regelungen über den Betrieb von Geldspielautomaten und Spielhallenbetrieben haben. Bis dahin gehen die Investoren in Deckung“, ist Lienhart überzeugt, denn entgegen der Argumente der Branchen-Gegner stehe bei Spielhallen- und Freizeitbetrieben ein umfassendes Unterhaltungskonzept für die Besucher im Vordergrund. Es gehe darum in Gesellschaft, umgeben von optischen und akustischen Reizen, zu entspannen. Dazu gehöre das Billard-Spiel genauso wie ein Imbiss, das gemeinsame Bowling-Erlebnis und natürlich der Reiz, das Glück an einem Spielautomaten zu versuchen.

„All das liegt nun erst einmal im Ungewissen“, fasst Markus Lienhart zusammen. Entsprechend habe sich die Branche bei der IMA 2012 auf eine längere Eiszeit eingerichtet. Neben dem generellen Interesse der Besucher an Unterhaltungsautomaten der jüngsten Generation hatten die vier Unternehmer auf ihrem Stand eine starke Nachfrage von den Betreibern bestehender Anlagen registriert. „Wer heute Bowlingbahnen oder ein Freizeitzentrum betreibt macht sich Gedanken, wie er auch übermorgen Gäste anziehen kann“, sagt Markus Lienhart: „Für uns war die IMA ein voller Erfolg“. In den vier Messetagen hatten die Veranstalter 9.521 Besucher registriert. Gegenüber dem Vorjahr entspreche dies einem Zuwachs von 7,5 Prozent.

Verkaufsförderung – SEAT setzt auf interaktives Digital Signage von Raum + Schall

„Verkaufsförderung“, das war für Michael Post bislang gleich bedeutend mit dem Schalten von Werbeanzeigen, der Produktion von Wurfmaterial und  dem Austausch veralteter Image-Broschüren. Der 44-Jährige ist Centerleiter im Hamburger Future Store der SEAT  Niederlassung. Als „unvergesslich“ bezeichnet Post einen Tag im Mai 2011: „Die Tür ging auf. Der Kunde kam rein, deutete auf einen Monitor, auf dem wir den neuen SEAT Alhambra vorstellen und sagte: ‚Genau den will ich haben’.“ Was war passiert?

Seit Jahresbeginn testen Mitarbeiter der SEAT Niederlassung die Wirkung von so genannten interaktiven Digital Signage-Angeboten (DS) in der Verkaufsförderung. Die Technik erlaubt es alle Informationen, die SEAT zu jedem Fahrzeug bereit hält, frei unter der berührungsempfindlichen Oberfläche von Touchscreen-Monitoren zusammen zu fassen. Mit einem Fingerzeig können sich die Kunden aus einer  Vielzahl von angebotenen Daten genau die Informationen zusammenstellen, die ihrem jeweiligen Interesse entsprechen. In dem Future Store der Hamburger SEAT Niederlassung übertragen Beamer die Inhalte eines Touchcreen-Monitors, der auch nach Geschäftsschluss durch die Glasscheibe des Verkaufsraumes bedient werden kann, zudem auf die Fensterflächen im ersten Obergeschoß des Autohauses. Diese  Großbildprojektion war einem Autofahrer aufgefallen, der an der benachbarten Ampelkreuzung auf grünes Licht gewartet und das beworbene Auto gleich am nächsten Morgen bei SEAT bestellt hatte: „Bitte genauso, wie der Wagen in dem Spot.“

„Interaktives Digital Signage bietet für uns mehrere Vorteile“, sagt Michael Post. Die neue Technik erhält nicht nur den Wert von Investitionen, etwa in Werbefilmen für die Vorgängermodelle der aktuellen Fahrzeugpalette. Die Möglichkeit, Inhalte nach den aktuellen Geschäftsinteressen zu steuern – etwa um Kunden gezielt auf Jahreszeit spezifische Sonderausstattungen oder Servicepakete aufmerksam zu machen – bewältige einen Spagat, der den Verkäufern aus Fleisch und Blut bislang besonderes Fingerspitzengefühl abgefordert hatte. Michael Post: „Der Kunde hat es selber in der Hand welche Informationen er in dem System abruft.“ Die interaktive DS-Technik reagiert entsprechend und bietet weiterführende Daten an, welche  der Auswahl entsprechen, die der Kunde zuvor getroffen hat. Die aktive Selbst-Einbindung des Interessenten in den Entscheidungsprozess, der letztlich zu einer Kaufentscheidung führen kann, bestätige – so Post – die Kompetenz des Kunden und münde in einer stärkeren Bindung an das gewählte Produkt.

Nach den bisherigen Beobachtungen von Michael Post und Verkaufsleiter Torsten Ahlfänger entscheidet dabei vor allem die redaktionelle Zusammenstellung der Inhalte über den Erfolg der interaktiven Digital Signage-Angebote. Die Technik erlaubt es beliebige Medientypen gleichzeitig in verschiedenen Bereichen des Monitors abzuspielen: Ob Imagefilm, Fotostrecke, Interview, Handbuch oder technische Daten; interaktives Digtal Signage verwandelt die Touchscreen-Monitore in der Hamburger SEAT Niederlassung in ein buntes Multimedia-Spektakel. Um so wichtiger sei es, dass die angebotenen Inhalte in jeder Sekunde professionell und entsprechend dem allgemeinen Erscheinungsbild der Marke SEAT (CI/CD) abgebildet werden. Als nur bedingt erfolgreich habe es sich zudem herausgestellt, wenn die Touchscreen-Monitore auf den ersten Blick dieselben Informationen abbilden, wie sie der Kunde von den Autohaus üblichen Plastikaufstellern kennt. „Wir haben gelernt, den interaktiven Angeboten einen Einladungs-Charakter zu geben. Vor allem ältere Kunden, die in ihrem Alltag nur selten Kontakt mit digitalen Informationssystemen haben, sollten durch das System persönlich angesprochen werden, die Möglichkeit zur Interaktion mit der DS-Technik zu nutzen“, sagt Thorsten Ahlfänger. Entsprechende Modifikationen werden derzeit mit Kommunikationsfachleuten der Firma Raum + Schall im pfälzischen Kirrweiler erarbeitet.

Dass den interaktiven DS-Angeboten der SEAT Niederlassung Erfolg beschieden ist, bestätigt unter anderem die Ankündigung von SEAT Deutschland Chef Holger Böhme: Bei der Eröffnung des zweiten Stützpunktes der Volkswagen-Tochter am Standort Stuttgart Mitte Juli erklärte Böhme, dass Schritt für Schritt sämtliche SEAT Autohäuser in Deutschland mit der neuen Technik ausgestattet werden könnten: Da die interaktiven DS-Systeme in den Niederlassungen dann sämtlich mit der Unternehmenszentrale in Weiterstadt verbunden sein werden genügt ein Mausklick, um alle Informationspunkte mit aktuellen Daten zu versorgen. Das spart dem Unternehmen Zeit und Geld, ist Michael Post überzeugt und auch Torsten Ahlfänger ist gespannt auf die künftige Entwicklung der interaktiven DS-Angebote im Hause SEAT; auch an dieser Stelle unterstreiche das Unternehmen seinen gelungenen Imagewandel als junge, technologiebetonte Marke unter dem Dach des Volkswagen-Konzerns.

Zweite SEAT Niederlassung in Stuttgart eröffnet: Wachstum von 20 Prozent im laufenden Jahr

Der zweite Standort der Stuttgarter Niederlassung bietet ab sofort Neufahrzeuge des Automobilherstellers aus Spanien an. SEAT, eine Tochtergesellschaft des Volkswagen Konzerns, biete modernste Technologien sowie eine außerordentliche Präzision und Qualität der Produkte. Zugleich zeichnen sich die Modelle durch hohe Funktionalität und ein besonders günstiges Verhältnis von Preis und Wert aus. Damit mache SEAT innovative Technologien allgemein verfügbar, heißt es in einer Selbstdarstellung des Unternehmens. Dass diese Botschaft beim Kunden ankommt belege ein Bekanntheitsplus, das seit dem vergangenen Jahr  von 23 auf 37 Prozent gestiegen sei, so SEAT Deutschland Geschäftsführer Holger Böhme bei der Eröffnung des zweiten Stützpunktes der Stuttgarter Niederlassung.

Dass der Imagegewinn auch in den Verkaufszahlen der SEAT Deutschland GmbH abzulesen sei, betonte Böhme vor den rund 400 Gästen in den neuen Geschäftsräumen im Stuttgarter Stadtteil Hedelfingen: Während der Gesamtmarkt für Automobile in Deutschland 2011 um rund zehn Prozent gewachsen sei, habe die Marke SEAT im laufenden Jahr um rund 20 Prozent zugelegt.

Mit dem neuen Standort leistet die Stuttgarter Niederlassung auch einen Beitrag zu einem neuen Konzept in der  Kundeninformation. An die Stelle der üblichen Werbebroschüren und Plastik-Aufsteller laden großflächige Touchscreen-Monitore und Informations-Stelen die Interessenten dazu ein, die SEAT Welt nach eigenen Wünschen zu entdecken. Erik Händler: „Das System fasst jede denkbare Information die zu unseren Fahrzeugen vorliegt interaktiv unter einer einzigen Oberfläche zusammen.“

Die Informationspunkte zeigen Werbefilme, Fotostrecken, technische Daten und Ausstattungspakete. „Interaktive Digital Signage-Angebote binden den Kunden aktiv in den Informations- und  Entscheidungsprozess des Autokaufes ein“, erklärt Markus Lienhart. Der 37-Jährige ist Creative Director von Raum +  Schall. Das Unternehmen aus dem pfälzischen Kirrweiler ist verantwortlich für das Sales-Event-Konzept, das die SEAT Niederlassung zunächst erfolgreich in ihrem Hamburger Future Store getestet hatte und das nun – so Erik Händler – auch auf die anderen Standorte der Niederlassungen übertragen werden könnte.

SEAT Deutschland Niederlassung GmbH plant digitale Zukunft in Stuttgart

Den Erfolg des Präsentations-Konzeptes, das die  SEAT Deutschland Niederlassung GmbH erstmals in ihrem Hamburger  Future Store erprobt hat, plant das Unternehmen nun nach Stuttgart zu exportieren. Auch in der baden-württembergischen Landeshauptstadt setzt SEAT auf digitale Informationssysteme die den Interessenten Fahrzeugdaten, Fotos, Werbefilme und technische Daten über großformatige Touchscreen-Monitore  zur Verfügung stellen. Verantwortlich für Planung und Ausführung von interaktiven Digital Signage-Lösungen (DS) und Präsentationstechnik in der neu gestalteten Stuttgarter SEAT Niederlassung ist Raum + Schall. Neben dem Hamburger Future Store hatte das Unternehmen  aus dem pfälzischen Kirrweiler auch die technische Ausstattung und DS-Lösungen in den Deutschlandzentralen von SEAT und ŠKODA in Weiterstadt realisiert.

nic duysens baut auf Klang-Akzente von Raum plus Schall

Für den guten Ton auf den Präsentationsflächen des international renommierten B2B-Ausstattungshauses nic duysens in Wiehl bei Köln sorgt Raum plus Schall (RpS). Das Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen aus dem pfälzischen Kirrweiler gehört zu den führenden Anbietern von professionellen Licht- und Ton-Installationen in der Verkaufsförderung. Bei dem Entwurf eines Klang-Konzeptes für den rund 2000 qm großen Showroom von nic duysens hatte sich RpS-Chefplaner Markus Lienhart für den Einsatz von ZonePlayern der Firma Sonos entschieden.

„ZonePlayer bieten die Möglichkeit unterschiedliche Musik in unterschiedlichen Lautstärken an unterschiedlichen Orten zu arrangieren“, sagt Lienhart. Das System besteht aus  einer beliebigen Zahl von Lautsprecher-Satelliten, die ihre jeweilige Umgebung mit unabhängigen Klang-Eindrücken versorgen. Interessant dabei sei nicht nur die professionelle Wiedergabequalität des einzelnen ZonePlayers sondern auch die Möglichkeit einer kabellosen Brücken-Installation, bei der sich jeder Lautsprecher automatisch mit seinem Nachbarn verbindet. In der Folge entstehe eine Kette aus voneinander unabhängigen Musik-Inseln, die über einen gemeinsamen Ursprung verfügen. Die Steuerung jedes einzelnen Elementes dieser „Inselkette“ erfolgt über eine zentrale Fernbedienung, die der Hersteller für die Benutzung auf modernen Touchsceen-Mobiltelefonen optimiert hat.

Die Vorteile des Systems liegen, so Markus Lienhart, auf der Hand. Die Fernbedienung regelt nicht nur die Lautstärke und Musikrichtung mit der jeder einzelne ZonePlayer seine Umgebung versorgt. Auch die Zahl der Musikquellen sei – Dank eines kabellosen Internetanschlusses aller Satelliten – nahezu unbegrenzt. Hinzu kommt, dass die ZonePlayer beliebig umgestellt und neu angeordnet werden können.

„Für nic duysens haben wir mit dem ZonePlayer eine optimale Lösung gefunden“, ist Lienhart überzeugt. In seinem Showroom präsentiert das Ausstellungshaus wechselnde Szenarien, die den Betreibern von Hotels, Clubs und anderen Erlebnis-Einrichtungen Eindrücke von der Gestaltungsvielfalt mit professionellen Ausstattungsgegenständen vermitteln. Nun gibt es, so Markus Lienhart mit einem Augenzwinkern, bei nic duysens den passenden Ton zum Bild.

Pfälzer Ton-Architekten setzen auf Zoneplayer von Sonos

„Das Gehör hat großen Einfluss auf unser Wohlbefinden“, sagt Markus Lienhart. Der 37-Jährige ist Creative Director von „Raum plus Schall“. Das Unternehmen im pfälzischen Kirrweiler gilt als ein führender Anbieter von Licht- und Ton-Installationen auf Verkaufsflächen und in Freizeitanlagen. Mit speziell berechneter Lautsprecher-Architektur sorgen die Mitarbeiter des Unternehmens dafür, dass die Besucher auf großen Verkaufs- und Erlebnisflächen, an unterschiedlichen Stellen desselben Raumes, mit verschiedenen Musikrichtungen unterhalten werden, ohne dass es zu störenden Überlagerungen kommt.  „Wir haben lange nach einer Lösung gesucht, die privaten Haushalten einen vergleichbaren Klang-Komfort bietet“, sagt Lienhart. Überzeugt hatte den Fachmann schließlich der kabellose Zoneplayer von Sonos.

Das System besteht aus selbstständigen Klang-Einheiten, die über ein zentrales Eingabegerät gesteuert werden und – voneinander unabhängig – Musik verschiedener Stilrichtungen widergeben können. Markus Lienhart: „Mit dem  Sonos-System ist es möglich, in jedem Zimmer Musik verschiedener Stilrichtungen in professioneller Wiedergabequalität zu genießen.“  Dabei gibt das System nicht nur die Musikdateien aus dem eigenen Computer wieder sondern ist auch an Musik-Datenbanken und Radiostationen im Internet angeschlossen. Die Steuerung von Lautstärke, Musikauswahl und Raumaufteilung erfolgt über eine spezielle Fernbedienung, ist aber auch mit Mobiltelefonen möglich, die über eine berührungsempfindliche Oberfläche verfügen.

Beamer, Sound und gute Laune

Sabrina Lienhart plant Veranstaltungstechnik made for Germany /
Unternehmen aus Kirrweiler macht Stimmung mit Licht

Ob Geburtstag oder Weihnachten, „besondere Feste  wurden in unserer Familie schon immer mit Freunden und Verwandten gefeiert“, sagt Sabrina Lienhart. „Zu großen  Anlässen kommen leicht 100 Personen zusammen“, rechnet die 29-Jährige. Angesichts der weitläufigen Verwandtschaft habe ihr das Geschäftsmodell, mit dem die gelernte Bürokauffrau 2006 den Schritt in die Selbstständigkeit unternommen hatte, beinahe schon in der Wiege gelegen: Sabrina Lienhart ist Geschäftsführerin von „Raum + Schall“. Das Unternehmen aus Kirrweiler gehört zu den führenden Anbietern von Licht- und Ton-Architektur in Deutschland.

„Wir sind überall gefragt wo Menschen zusammen kommen, um gemeinsam  zu feiern, einzukaufen oder Freizeit zu erleben“, erklärt Lienhart.  Zu den Auftraggebern von „Raum + Schall“ zählen namhafte Automobil-Hersteller und Unternehmen aus der Unterhaltungs- und Konsumgüter-Industrie.

Der Gedanken, das Einerlei des Büroalltages mit dem eigenen Chefsessel zu tauschen, war Sabrina Lienhart 2005 gekommen. „Damals waren die Vorbereitungen zur Fußballweltmeisterschaft in vollem Gange“, erinnert sich die junge Frau. Mit der Erfahrung aus ungezählten Familienfesten habe schnell festgestanden in welche Richtung sich das junge Unternehmen entwickeln würde: Bis heute gehört die Planung und technische Ausstattung von Public Viewing-Veranstaltungen zu den Kerngeschäften von Raum + Schall. Im ersten Quartal 2011 Jahres hat das Unternehmen einen Verleihservice von technischer Ausstattung für Veranstalter in der Region ins Leben gerufen.

„Public Viewing hat viele Gesichter“, sagt die Unternehmerin. Letztlich sei es egal ob es darum geht für Feierlaune bei Fußball-Freunden im eigenen Biergarten zu sorgen oder die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Tagungs-Teilnehmer auch in der letzten Reihe zuverlässig mit Seminarinhalten versorgt werden. Ziel sei es in jedem Fall, dass viele Menschen ein einheitliches Erlebnis erfahren. „Dieser Grundsatz gilt“, sagt Sabrina Lienhart, „in allen Bereichen unseres Unternehmens.“ Als besonders Glück bezeichnet die gebürtige Landauerin daher ihre  Begegnung mit dem Veranstaltungstechniker Markus Lienhart  im Spätjahr 2003: „Da kam zusammen was zusammen gehört“, bestätigt der heute 37-Jährige, der umfassend Erfahrung aus der Architektur von Licht- und Tontechnik auf so genannten Eventflächen in das Unternehmen  einbringt.

„Unser erster großer Auftrag war der Entwurf und die Installation der Erlebnisbereiche in der Bowling-Arena in Spich“, sagt Lienhart. Die besondere Herausforderung bei der  Planung von Eventflächen in Bowling-Centern bestehe darin, dass sich der Klang aus den unterschiedlichen Freizeit-Zonen – aus Restaurant, Tagungsbereich, den Umkleide und Sportstätten – nicht überlagern darf. Hinzu kommt die  Installation der Lichteffekte, die sowohl den Gesamteindruck der Anlage bestimmt, als auch den Erlebnischarakter der einzelnen Eventflächen unterstreichen soll. Dass „Raum + Schall“ inzwischen zu den führenden Anbietern dieser Disziplinen in Deutschland gehört bestätigt der „Sinus  System Integration Award“. Der Preis für „planerische Leistung und die Umsetzung komplexer Kommunikationsaufgaben“ gilt als „Branchen-Oscar“ in der Veranstaltungstechnik und wurde „Raum + Schall“ 2009 für die Ausstattung des „Pinup Bowling-Centers“ in Bornheim bei Bonn verliehen.

„Seither hat sich eine Menge getan“, sagt Sabrina Lienhart, denn seit Jahresbeginn 2011 ist „Raum + Schall“ auch mit einer eigenen Lösung für die Zusammenfassung von Multimedia-Inhalten unter berührungsempfindlichen Oberflächen, wie sie die meisten modernen Mobiltelefone bieten, erfolgreich. „Unsere Großformat-Touchscreens stehen unter anderem in den Unternehmenszentralen von SEAT und ŠKODA in Weiterstadt“, sagt Markus Lienhart und  Sabrina Lienhart ergänzt, dass zum Jahresende in Kirrweiler eine Präsentationsfläche für die Schulung und den professionelle Einsatz von Digital Signage- und Eventtechnik in der Verkaufsförderung  geplant ist. Mittelfristig sei auch vorgesehen, eine Halle für Veranstaltungen aus der Kultur- und Unterhaltungsbranche zwischen Neustadt, Speyer und Landau zu erreichten. Derzeit sucht das Unternehmen ein geeignetes Grundstück ab 3.000 qm. Interessierte Gemeinden bekommen weitere Informationen bei Sabrina Lienhart. Die Telefonnummer lautet: 06321/1899950

Public Viewing: Sabrina Lienhart lädt zum Feiern im Freien

Raum + Schall bietet Licht- und Tontechnik für jeden Geschmack /
Multimedia-Profis setzen auf Public Viewing und Gefühle im Großformat

Ob zum Finale der Deutschen Tourenwagen Masters oder bei einem Heimspiel des 1. FC Kaiserslautern; irgendwann ist die letzte Eintrittskarte verkauft und die Fans haben das Nachsehen. Abhilfe bietet seit einigen Jahren das so genannte Public Viewing: Mit der öffentlichen Übertragung von Großereignissen aus Sport und Kultur sorgen Veranstalter, Betreiber von Gastronomie-Betrieben und Vereine für das Gänsehautgefühl der Zaungäste in Feierlaune.

„Entscheidend für den Erfolg der Veranstaltung ist auch die eingesetzte Technik“, sagt Patrick Doll. Der 26-Jährige ist Technischer Leiter von „Raum plus Schall“. Das Unternehmen aus Kirrweiler hat sich auf die Ausstattung von so genannten Event-Bereichen spezialisiert. Hinter dem Fremdwort verbergen sich Flächen von beliebiger Größe auf denen durch Licht, Ton und Multimedia-Effekte Gefühle und Stimmungen erzeugt werden. „Raum plus Schall“ gehört Deutschland weit zu den gesuchten Spezialisten wenn es darum geht Filme, Bilder, Daten und Klänge in die Verkaufs- und Unterhaltungskonzepte von Warenhaus-Ketten und Automobil-Herstellern einzufügen. Auftraggeber sind auch die Organisatoren von Großveranstaltungen und so liegt es auf der Hand, dass die technische Ausstattung des Unternehmens, das 2005 von Sabrina Lienhart in Großfischlingen gegründet wurde, Licht- und Ton-Technik für beliebige Anlässe bietet.

„Das Spektrum reicht von Tages-Seminaren, bei denen es darauf ankommt, dass die Inhalte der PDF-Präsentationen auch in der letzten Reihe noch gut zu lesen sind, über Familienfeiern, bis zu der Gestaltung kompletter Multimedia-Erlebniswelten auf einer Fläche von 3.500 Quadratmetern“, sagt Patrick Doll: „Wenn wir Tonnen schwere Monitor-Wände in zehn Metern Höhe über einer Menschenmenge montieren muss jeder Handgriff sitzen.“  Selbstverständlich sei, dass „Raum plus Schall“  auch die entsprechenden Träger-Systeme, die so genannten Traversen, an die Gegebenheiten des jeweiligen Veranstaltungsortes anpasst.

„Unser Ziel ist es, umfassende Dienstleistung in allen Bereichen der Veranstaltungstechnik anzubieten“, sagt Sabrina Lienhart und so war die Unternehmerin auf den Gedanken gekommen, einen Verleih-Service für professionelle Licht- und Ton-Anlagen in der Region anzubieten. „In der Pfalz gibt es ungezählte Feste und Veranstaltungen“, sagt Lienhart. Kaum ein Hotelier könne es sich aber leisten, drei oder vier Hochleistungs-Beamer  für große Tagungen am Lager zu halten. Gleiches gilt für Gastronomen und Vereine, die ihren Gästen die Spiele der Frauen-Fußball-WM oder das Finale der Europameisterschaften 2012 im eigenen Biergarten präsentieren wollen. Bei „Raum plus Schall“ gibt es, so Sabrina Lienhart,  Beamer  und Medienwände für alle Lichtverhältnisse und Größen.

C1-Junioren feiern vorzeitigen Titel in Maikammer

Jugendkicker stürmen Bezirksliga mit Festumzug und guter Laune /
Fußball-Nachwuchs nach 24 Spielen ohne Niederlage

„Dass wir Pfälzer feiern können ist keine Überraschung“, sagt Timo Zwing. Aber die Freude von elf Nachwuchs-Kickern der Turn- und Sportgemeinschaft Maikammer zu erleben, die gemeinsam mit Eltern und Freunden ihren vorzeitigen Einzug in die Bezirksliga Vorderpfalz feiern, habe schon eine besondere Qualität. „In 24 Spielen ungeschlagen, das hat vor uns keine Jugendmannschaft in der Region geschafft“, sagt Zwing. Der 30-Jährige ist Trainer der C1-Junioren und mächtig stolz auf „seine Jungs“, die den Titel drei Spieltage vor dem offiziellen Ende der Saison in die Verbandsgemeinde Maikammer geholt hatten.

Davon, dass die 13- und 14-jährigen Jugendlichen hart für ihren Aufstieg gearbeitet haben, ist auch Sabrina Lienhart überzeugt. Seit dem August des vergangenen Jahres hatte die Inhaberin  von „Raum + Schall“  den Fußballbuben die Daumen gedrückt und – gemeinsam mit dem Neustadter Unternehmer Christian Baumann („deBaumann – Gebäudemanagement GmbH“)  – einen Festwagen organisiert, auf dem die Kicker, bei ihrem  Umzug durch die drei Teilorte der Verbandsgemeinde, von Angehörigen und staunenden Weinstraßen-Touristen gefeiert wurden.

Bis zu vier Mal in der Woche hatte Timo Zwing die Nachwuchs-Kicker zum Training auf die Sportplätzen der Gemeinde gerufen und natürlich habe – bestätigt der Trainer auf Nachfrage – die hohe Belastung zu einigem Druck auf die Jugendlichen geführt. Dank einer breiten Unterstützung durch Eltern und Spieler aber sei die Strategie aufgegangen: Neben der sportlichen Herausforderung und einem Kurzzeit-Trainingslager in der letzten Ferienwoche hatte Zwing  darauf geachtet, dass der Spaß und das gemeinsame Abenteuer nicht zu kurz kommen. In Maikammer sei es gelungen aus elf Jugendlichen einen gemeinsamen Gedanken mit 22 Beinen und einem Ball zu schmieden.